Neue Schallschutzsofas im Schulgebäude:
Sparkassenstiftung unterstützt Fritz-Reuter-Schule

Individualisiertes Arbeiten mit digitaler Unterstützung außerhalb des Klassenraums ist auch im Schulalltag der Fritz-Reuter-Schule in Boelerheide alltäglich geworden. Diese neuen Arbeitsformen machen grundlegende Veränderungen der Lernumgebung von Schulen notwendig. Die Sparkassenstiftung unterstützt deshalb die Förderschule aus Boelerheide mit einer Spende über 6000€ bei der Ausstattung mit Schallschutzsofas.
Die Sofas stehen in den Aufenthaltsbereichen zwischen Klassenräumen und können von den Lernenden genutzt werden, um während des Unterrichts an einem ruhigen Rückzugsort einzeln oder in einer Kleingruppe Lernaufgaben zu erledigen.
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Aktuell:
05.03.2026
Ausflug zum Schäfer
Einen spannenden Ausflug mit viel Kontakt zu den Schafen und Lämmer des Schäfers erlebten die Lernenden der pinken Klasse. mehr
30.10.2025
Neuer Elternbrief
Pünktlich zum Elternsprechtag erscheint unser neuer Elternbrief (Nr. 40). Eltern und andere Interessierte erhalten wie immer wichtige Informationen aus unserer Schule.
18.06.2025
Challengewoche
Erfolgreich bestehen unsere Lernenden 8 Herausforderungen. Wir bedanken uns bei den Kooperationspartnern für die Zusammenarbeit.
25.05.2025
Ausflug zum Ketteler Hof
Am Montag unternahm die Unterstufe einen aufregenden Ausflug zum Ketteler Hof.
10.03.2025
Berufsorientierungscamp
Erstmals fuhren die Lernenden der Klasse 9 der Fritz-Reuter-Schule ins 5-tägige Berufsorientierungscamp. Im Haus am Eulenspiegel in Rüthen ging es vor allem um Bewerbungstrainings.
Sozialgenial-Förderfonds der PSD Bank Rhein-Ruhr zeichnet Lernende aus:
Förderpreis für besonderes Engagement

Für besondere Engagement von Lernenden und Lehrenden erhält die Schule 500 € aus dem Sozialgenial-Förderfonds der PSD Bank Rhein-Ruhr. Damit ist unser Projekt eines von 20 sozialgenial-Projekten, die im Schuljahr 2025/26 aus dem sozialgenial hilft-Förderfonds der PSD Bank Rhein-Ruhr gefördert werden können.
Mehr zu unserem Mitmach-Projekt für Bewohnende einer Seniorenwohneinrichtung könnt ihr hier lesen.
Sandarium und Nützlingsturm für den Schulgarten
Die Lernenden der Fritz-Reuter-Schule haben im letzten Jahr -gefördert durch einen Umweltscheck Naturschutz des Landesumweltministeriums - die biologische Vielfalt im Schulgarten mit dem Bau eines Sandariums (Größe ca 1,5-2m2 mit einer Wand aus Natursteinen und einem Lehm-Sand Gemisch) und eines Nützlingsturms erweitert.
Mehr könnte ihr hier lesen und anschauen.


JuMbb-Abschlussveranstaltung in Hamm:
Projektentwicklung für mehr Bildungsgerechtigkeit

Fast genau zwei Jahre haben Schulleitung und Steuergruppe im JuMbb-Programm der Würben-Stiftung und der Bezirksregierung Arnsberg gemeinsam mit 12 anderen Schulen mitgearbeitet und an schuleigenen Entwicklungsvorhaben für mehr Bildungsgerechtigkeit gearbeitet. Am 4. Dezember fand für alle Beteiligten die Schlussveranstaltung in Hamm statt.
Unter dem Leitmotiv "Raus ins Leben" entwickelte die Steuergruppe dazu in den letzten beiden Jahren vier Projekte, die unseren Lernenden eine bessere Anbindung an die örtlichen Angebote im Sport und im Freizeitbereich ermöglichen, die Fritz.Reuter-Schule mit anderen Bildungseinrichtungen besser vernetzen und unseren Lernenden dadurch neue Lernchancen und mehr Bildungsgerechtigkeit ermöglichen soll.
Alle Projekte sind angelaufen und konnten den Teilnehmenden der Veranstaltung in Hamm vorgestellt werden (s. Bildergalerie).. Wir freuen uns über die gute Resonanz zu unserer Arbeit in der Schulentwicklung.

Was ist JuMbb?
Das Programm JuMbb richtet sich an Schulleiterinnen und Schulleiter mit ihren Steuergruppen (oder Schulentwicklungsgruppen) von Schulen mit/in herausfordernder Lage im Regierungsbezirk Arnsberg, die ihre Schulentwicklung auf das Ziel Bildungsgerechtigkeit ausrichten wollen.
Schulleitung und Steuergruppe erhalten über einen Zeitraum von drei Jahren ein breit angelegtes Unterstützungsangebot. Die Schulleitungen werden in ihrem professionellen Leitungshandeln unterstützt sowie Schulleitung und Steuergruppe bei der Steuerung und Umsetzung eines Entwicklungsvorhabens fortgebildet und aktiv begleitet. Das Programm JuMbb ist ein Programm der Bezirksregierung Arnsberg und der Wübben Stiftung Bildung. Es startete im November 2023 und hat eine Laufzeit von drei Jahren.
Neuigkeiten vom LEGO-Bots-Kooperationsprojekt

Die „Lego-Bots“ Gruppe hat schon zum zweiten Mal die Erwin-Hegemann-Grundschule besucht und Schülerinnen und Schülern die Technik des Legobauens und den Umgang mit der Lego-Spike App nähergebracht.
„Es war ein voller Erfolg!“ So die Meinung aller Beteiligten Schülerinnen und Schüler nach dem ersten Besuch an der Erwin-Hegemann-Grundschule in Hagen. Nun war die Projektgruppe erneut an der Grundschule, um den Grundschulkindern die Lego-Bots vorzustellen und mit ihnen gemeinsam in Kleingruppen kleine Autos, Karussells und Busse nach Anleitung zu bauen. Die Kinder hatten daran einen riesen Spaß und konnten sich gut auf die älteren Schülerinnen und Schüler der Fritz-Reuter-Schule einstellen. Die Gruppen haben gut harmoniert und erstaunliche Ergebnisse erzielt.
Die Projektgruppe besucht jeden Freitag von 10-12 Uhr die Grundschule. Mit dem projektorientierten Fachunterricht möchte man den Schülerinnen und Schülern der Stufe 8 ein weiteres Angebot unterbreiten, damit sie in ihren Stärken und Neigungen gefördert werden. Speziell bei diesem Angebot wird zudem die Selbstwirksamkeit gestärkt, indem die Schüler in die Rolle des Lehrers schlüpfen und Grundschülern die Technik hinter den Lego-Bots näher bringen. Dafür wurde der Projektgruppe ein Raum zur Verfügung gestellt. Auf Seiten der Grundschule wird das Projekt von Frau Steimann begleitet. Sie stellt jede Woche eine neue Gruppe von acht bis zehn Schülerinnen und Schülern zusammen, die in den Genuss des Legobauens kommen dürfen. Im Laufe der Zeit wird jede Grundschülerin und jeder Grundschüler der Erwin-Hegemann-Grundschule die Möglichkeit bekommen, an diesem Projekt teilzunehmen und die Lego-Bots kennenzulernen.
Schulleben:
Skifahrt 2026 erstmals in Winterberg

In der letzten Januarwoche stand für 15 Lernende unserer Schule die Skifahrt auf dem Programm. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus Marl und Dortmund erlebten sie im tierverschneiten Winterberg "Winterfeeling pur".
Die Gruppe erlebte eine fantastische Zeit während der Skifreizeit 2026, die leider viel schnell vorüberging. Bei optimalen Bedingungen im Skigebiet und reichlich Schnee kam jeder auf seine Kosten. Tagsüber Skifahren, abends Kino, Spiele und Tischnis – unser Programm war abwechslungsreich und voller Spaß! Die Schüler der verschiedenen teilnehmenden Schulen fanden schnell zueinander und verstanden sich hervorragend. Hier findet ihr mehr Bilder.
Einschulungsfeiern 25/26

In der Feier zum ersten Schultag konnten wir insgesamt 43 Lernende (davon 7 Lernanfänger) im Forum der Schule begrüßen.
Aufgeregt steckten insbesondere die jungen Schülerinnen und Schüler ihren Kopf das erste Mal durch die Schultür und konnten zum ersten Mal ihre Lehrerinnen kennenlernen. Empfangen wurden sie mit Liedern und Tänzen von den Klassen der Unterstufen.
Wir freuen uns, dass ihr bei uns seid.
Insgesamt freuen wir uns über 43 neue Lernende in unserer Schule, die meisten davon in den Jahrgängen 3 und 5.
Unsere Schule besuchen nun 252 Schülerinnen und Schüler aufgeteilt in 17 Lerngruppen.
Stimmungsvolle Feier im Forum:
In einer stimmungsvollen Feierstunde verabschieden sich Ende Juni 2025 insgesamt 35 Lernende des Jahrgangs 10 im Beisein vieler Gäste aus unserer Schule.


Die Klassenleitungen Andreas Magorsch, Ivonne Merz und Christian Ellmer blickten zurück auf die gemeinsame Zeit des Lernens. Sie erinnerten an schwierige persönliche Lern-. und Lebensituationen, individuelle Erfolgserlebnisse und viele gemeinsame Erlebnisse, die die Gruppen zu Lern- und Klassengemeinschaften zusammenwachsen ließ. Die Klassensprecher betonten in ihren Reden die vielen gemeinsamen positiven Momente in ihrer Schulzeit. Nun freuen sie sich auf den neuen Lebensabschnitt.
Schulchor und Band sorgten für die musikalische Untermalung der Feier.
Winterbasar mit vielen Gästen
Viele Besucherinnen und Besucher sorgten am Tag vor Nikolaus für gute Stimmung auf dem Winterbasar im Forum der Fritz-Reuter-Schule.
Mit einem bunten von Chor, Band und vielen Klassen gestalteten Bühnenprogramm sorgten unsere Lernenden für Unterhaltung und Abwechslung auf der großen Bühne im Forum. Unsere Besucher erfreuten sich an leckerem Kuchen, frischen Waffeln oder an einer Bratwurst. Die kleinen Gäste konnten sich an Mal- und Bastelaktionen beteiligen. An den vielen Verkaufsständen konnten die Besucherinnen und Besucher erste Weihnachtsgeschenke erwerben.
Wir freuen uns über einen gelungenen und harmonischen Nachmittag mit unseren vielen Gästen.

Challenge:
Überleg mal:
Was, wenn Herausforderungen zu bewältigen, Widerstände zu überwinden und Probleme zu lösen sind? Was dann? Was, wenn gar nicht alles schlecht ist, sondern nur neu oder ungewohnt? Was dann?
Infobox
Das ist "Your Challenge"
"Your Challenge" ist das innovative Projektformat der Fritz-Reuter-Schule. Seit 2015 konfrontiert "Your Challenge" unsere Schülerinnen und Schüler mit herausfordernden Situationen , so wie sie im Rahmen von Schule und Unterricht meist nicht oder nur viel zu selten vorkommen. Schlummernde Fähigkeiten der Schüler sollen geweckt und aktiviert werden, Selbständigkeit und Fehler sind ausdrücklich zugelassen und gewünscht, Die Teilnehmenden sollen Verantwortung für sich und die anderen Gruppenmitglieder entwickeln, Durchhaltefähigkeiten auch in schwierigen Momenten können geübt und ggf. auch „Überlebensstrategien“ trainiert werden. Die Lernenden haben die Möglichkeit, sich selbst in neuen Situationen kennenzulernen, die für die Bewältigung zukünftiger Lebenslagen hilfreich sein können. Das Challengeprojekt wird durchgeführt mit Hilfe vieler lokaler Netzwerkpartner.
Neue Talente entdecken und positive Erlebnisse sammeln
Challenge 25 fordert Lernende heraus

Mit bewährten und vielen neuen Herausforderungen führen wir vom 16. -18. Juni 2025 mit unseren Lernenden aus den Jahrgängen 6, 7 und 8 in die Projektwoche "Your Challenge" durch. Wie immer geht es darum, aktiv zu werden, neue Seiten an sich kennenlernen und ein gestecktes Ziel zu erreichen.
Zuerst war es Tobias* (alle Namen geändert) doch etwas mulmig. Bei seinen ersten Versuchen an der hohen Kletterwand hat er noch zurückgezogen. Doch er wurde dann jedes Mal etwas mutiger, von den anderen Schülern wurde er ermutigt und nun hat er es tatsächlich geschafft und konnte oben anschlagen. Er strahlt über das ganze Gesicht. Tobias ist mit seiner Projektgruppe während der Challenge-Woche an verschiedenen Kletterspots der Region unterwegs und konnte ein tolles Erfolgserlebnis feiern. Alle Lernenden aus den Jahrgängen 6 – 8 konnten aus einem umfangreichen Angebot, das die Fritz-Reuter-Schule mit Hilfe ihrer lokalen Kooperationspartner zusammengestellt hat, ein persönliches Herausforderungsprojekt auswählen. Zu den Angeboten gehörten in diesem Jahr neben sportlichen, künstlerischen und handwerklichen Herausforderungen auch Projekte mit sozialem Engagement und Möglichkeiten zur Selbstreflexion. Wie es den anderen Schülern erging, könnt ihr hier nachlesen.
Lernen:
Mädchen im Wildniscamp

Ausschließlich für Mädchen fand im Schuljahr 23/24 das Wildniscamp statt. 17 Mädchen verbrachten mit ihren Begleiterinnen eine spannende Woche im Tipicamp Hembergen. Auf dem Programm stand gemeinsames Kochen, Teambildung, Spiele im Wald und das Erleben der Natur. Die Teilnehmenden genossen die gemeinsamen Abende am Lagerfeuer, die Spiele und das gemeinsame Singen und konnten so als Gruppe zusammenwachen. Einige Bilder findet ihr hier.
Aufregender Ausflug der Unterstufe:
Besuch beim Schäfer
Unser Ausflug führte die Klasse zur „Kleinen Schäferei“ auf dem Lammert’s Hof. Dort erwarteten uns schon die neuen Lämmer, die bei den Lernenden sofort für große Begeisterung sorgten. Die Jungen und Mädchen durften ganz nah zu den Schafen und Lämmern heran und waren dabei alle sehr mutig. Mit großen Augen und viel Freude konnten sie beobachten, streicheln und die besondere Atmosphäre auf dem Hof erleben. Anschließend durften sie die Lämmer sogar füttern und lernten die schnelle Hofhündin Mia kennen.

Berufsfelderkundung im Jahrgang 8
Die Berufsfelderkundungstage im Werkhof und in der ViF-Beratungsstelle geben den Lernenden des Jahrgangs 8 einen Einblick in verschiedener Berufsbilder.
Im Restaurant wurden Gäste bedient, in den Werkstätten kleine Werkstücke hergestellt, im Verkauf Kunden beraten, in der Schneiderei genäht und im Garten der Einsatz verschiedener Geräte ausprobiert. Diese Eindrücke und neuen Arbeitserfahrungen haben vielen SchülerInnen neue Perspektiven und Talente aufgezeigt. Die Tage haben geholfen, sich jetzt schon einmal mit ihrem Blockpraktikum in der Klasse 9 zu beschäftigen und sich sogar schon um einen möglichen Praktikumsplatz zu kümmern.




Sonne, Sand und Meer:
Klassenfahrt an die Nordsee
Die Klassenfahrt der 7b und 7a führte die Lernenden dieses Jahrgang nach Schillighörn am Wattenmeer. Fünf Tage randvoll gefüllt mit schönen Erlebnissen machten diese Fahrt zu einem tollen Erlebnis. Hier könnt ihr mehr erfahren.
Abenteuer in der Waschstraße:
Besuch in der Busschule
Fast schon Tradition ist für unsere Unterstufe der Besuch in der Bussschule der Hagener Straßenbahn AG. Hier erfahren unsere Jüngsten, wie sie sich im Schulbus richtig verhalten. Alle sind mit viel Freude und Interesse bei der Sache und freuen sich, den Platz des Busfahrers einnehmen zu dürfen.
Berufsorientierungscamp im Jahrgang 9
Unsere Lernenden im Jahrgang 9 erlebten in Rüthen eine spannende und erkenntnisreiche Woche im Berufsorientierungs-Camp, das wir in Zusammenarbeit mit den Pfadfindern der DPSG Paderborn durchführen.
Ziel des Aufenthalts war es, die eigenen Stärken und Schwächen besser kennenzulernen, berufliche Interessen zu erkunden und wichtige Kompetenzen für die Zukunft zu entwickeln. Auch Teamgeist und Spaß kamen nicht zu kurz: Im Hochseilgarten, der nur als Team bewältigt werden kann, lernen die Jugendlichen, was echtes Zusammenarbeiten bedeutet. Ein Filmabend, das Lagerfeuer mit Stockbrot und eine 50-Minuten-Challenge gegen die Lehrkräfte sorgten zusätzlich für unvergessliche Erlebnisse. Hier sind noch mehr Infos.

Schülerinnen im Projekt „Baby-Bedenkzeit“

In der Woche von Montag, dem 9. März, bis Freitag, dem 13. März, nahmen acht Schülerinnen unserer Schule am Projekt „Baby-Bedenkzeit“ mit einem sogenannten RealCare Baby teil. Dabei handelt es sich um ein besonderes Schulprojekt, bei dem Jugendliche mithilfe eines Babysimulators erfahren können, wie viel Verantwortung die Betreuung eines Babys im Alltag bedeutet.
Das Projekt „Baby-Bedenkzeit“ richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren. Es ihnen die Möglichkeit geben, sich intensiv mit den Themen Elternschaft, Verantwortung und Lebensplanung zu beschäftigen. Ziel der Baby-Bedenkzeit ist es, Jugendlichen durch einen Erfahrungsprozess zu zeigen, wie anspruchsvoll der Alltag mit einem Baby sein kann und welche Verantwortung damit verbunden ist.
Herzstück des Projekts ist ein computergesteuerter Babysimulator, der das Verhalten eines echten Säuglings realistisch nachahmt. Die Teilnehmerinnen müssen das Baby füttern, wickeln, beruhigen und richtig halten. Reagieren sie nicht auf seine Bedürfnisse oder unterstützen beispielsweise den Kopf nicht ausreichend, beginnt das Baby zu weinen – ganz ähnlich wie ein echtes Neugeborenes. Alle Ereignisse werden dabei elektronisch gespeichert und später ausgewertet.
Für die acht Schülerinnen bedeutete diese Woche eine besonders intensive und herausfordernde Erfahrung. Das RealCare Baby meldete sich sowohl tagsüber als auch nachts, sodass einige Teilnehmerinnen in dieser Zeit nur wenig Schlaf bekamen. Dennoch meisterten sie die Aufgabe mit großem Engagement und Verantwortungsbewusstsein.
Der Auftakt der „Baby-Bedenkzeit“ begann mit einem Besuch der Schwangerschafts- und Konfliktberatungsstelle der AWO in Hagen. Dort erhielten die Schülerinnen einen Einblick in die Arbeit der Beratungsstelle und in Unterstützungsangebote für werdende Eltern.
Am Ende der Woche waren sich alle Teilnehmerinnen einig: Die „Baby-Bedenkzeit“ war eine spannende, erkenntnisreiche und sehr interessante Erfahrung. Auch wenn der Schlaf manchmal zu kurz kam, konnten die Schülerinnen wertvolle Eindrücke sammeln. Viele von ihnen kamen dabei zu dem Schluss, dass sie sich später durchaus eigene Kinder wünschen, jedoch zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht – eine Erkenntnis, die die Ziele des Projekts eindrucksvoll widerspiegelt.
Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Homepage der Fritz-Reuter-Schule in Hagen. Unsere Schule ist eine Angebotsschule für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen. Sie wird von Eltern; Kindern und Jugendlichen angewählt, die sich für eine zeitgemäße, hochwertige und umfassende sonderpädagogische Förderung und Betreuung in einer Förderschule entscheiden. Im Schuljahr 24/25 werden 260 Lernende von 32 Lehrenden in 17 Lerngruppen und Klassen in einem modernen Schulgebäude unterrichtet. Das Team wird verstärkt durch die Mitarbeiterinnen der OGS, zwei Bundesfreiwillige sowie insgesamt acht Schulbegleitungen. Schauen Sie sich auf unserer Homepage um, gerne beantworten wir Ihre Fragen und freuen uns, Sie persönlich in unserer Schule begrüßen zu dürfen..

Stefan Grade, Schulleiter
Elternbriefe
Zweimal im Jahr informieren wir Eltern und andere Interessierte über aktuelle Ereignisse und Entscheidungen in der Schule in einem Elternbrief.
Mit der Schulcloud stehen alle Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern in gutem Kontakt zur Schule. Laden Sie die App herunter, füllen Sie die Einverständniserklärung aus und fordern Sie Ihre Registrierungsunterlagen z.B. bei der Klassenleitung oder per Mail bei der Schulleitung an.
Schulflyer
Alle Fakten über unsere Schule -kurz und knapp zusammengefasst- finden Sie in unserem Schulflyer.

































